Möchten Sie einige Lebensmittel und Ihrer Wirkung auf Ihrem Körper oder im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden auf Inhaltsstoffe überprüfen, dann finden Sie hier eine Anzahl. Alles hier Aufgeführte ist unvollständig und bestimmt keine Gewährleistung einen Arzt oder Therapeuten zu vermeiden.


Wegen den schädlichen oder nützlichen Lebensmittel, die aus oder über der Erde wachsen, bedarf wohl einer Dosis, ansonsten nicht immer so viele Gedanken machen. Die Jahreszeiten bringen die für uns notwendigen "Zutaten" aus der Erde ans Tageslicht. All diese haben ihre Berechtigung und schaden nicht. Bei einem übertriebenem Genuss wäre die Frage nach dem Grund wichtig.

Es sind die Gedanken und die mentalen Taten, die uns Schaden, wofür wir die LEBENsmittel schliesslich verantwortlich machen.

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Moringa - Wunderpflanze
http://www.prosieben.ch/tv/galileo/videos/5219-webphaenomen-intelligente-knete-clip

 

 

 

 

 Moringa, ein Nährstoffpaket, das über 90 wichtige und hoch bioverfügbare Nährstoffe enthält

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Essenzielle Aminosäuren, Sekundäre Pflanzenstoffe, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Beta-Cryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin, Chlorophyll, Vitamine A , B1, B2, B3, B6, C, D, E u. K, Calcium, Kupfer, Eisen, Enzyme Omega 3 - 6 und 9.

 

18 von 20 Aminosäuren, 11 davon sind für den Menschen lebensnotwendig.

Die Funktion von Aminosäuren: Sie transportieren Sauerstoff, Vitamine und Mineralstoffe zu unseren Zellen.

 

46 antioxidative Stoffe bestätigen Moringa als eine der wichtigsten Quellen von Antioxidantien

Moringa enthält etwa 6.900 mg Chlorophyll je kg Blattpulver. Moringa glänzt mit einer besonders hohen Bioverfügbarkeit der Vitalstoffe aufgrund seiner sekundären Pflanzenstoffe, essentiellen Mikronährstof-fen und natürlichen Aminosäuren.

 

 

 

Hoher ORAC-Wert

 

 

ORAC-Werte (oxygen radical absorbance capacity) geben an, in welchem Grad ein biologischer Stoff ein freies Radikal hemmen kann (antioxidative Eigenschaft). Moringa glänzt auch hier mit einem Wert von ca. 46.000 ORAC-Einheiten pro 100 Gramm. Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle bei Alterungsprozessen. Das macht Moringa zu einem wahren Jungbrunnen!

 

Botenstoff Zeatin

Moringa enthält obendrein 200 mcg/g des Botenstoffs Zeatin. Zeatin öffnet die Tore für Vitalstoffe und begleitet sie direkt bis zur Zelle.

 

Die Analyse

Das Moringa Pulver wurde 1998 von Campden und Corleywood Food Research Association analysiert.

 

100g Moringa enthalten:

Vitamin A 16.7 mg

Vitamin C 15.0 mg

Kalzium 2000.0 mg

Eisen 282.0 mg

Potassium 1320.0 mg

Proteine 27.9 g

 

Arginin 1.3 mg
Histidin 610.0 mg
Lysin 1.3 mg
Tryptophan 1.2 mg
Phenylanalin 1.2 mg
Methionin 350.0 mg
Threonin 1.2 mg Leucin 1.9 mg
Isoleucin 824.0 mg Valin 708.0 mg

25 x so viel Eisen wie im Spinat

 

 

 

17 x so viel Kalzium wie in Milch

 

15 x so viel Kalium wie in Bananen

 

7 x so viel Vitamin C wie in Orangen

 

7 x so viel Vitamin B1, B2 wie in Hefe

 

6 x so viel Polyphenole wie in Rotwein

 

4,5 x so viel Folsäure wie in Rinderleber

 

1,5 x so viel Zink wie ein Schweine-Schnitzel
1,5 x so vielAminosäuren wie in Eier
2 x so vielBallaststoffe wie in Vollkorn
2 x so viel Proteine wie in Soja
2 x so vielMagnesium wie in Braun-Hirse
4 x so viel Vitamin A und 2,5 x so vielKarotin wie in Karotten
4,5 x so vielVitamin E wie in Weizenkeimlingen



Spargel - Inhaltsstoffe und Gesundheitswert

Durchschnittlicher Gehalt in 100 Gramm essbarem Anteil:


Energiewert: 17 Kilokalorien oder 71 Kilojoule

Wasser: 94 Prozent

Eiweiß: 1,9 Gramm

Fett: 0,1 Gramm

Kohlenhydrate: 1,9 Gramm

Ballaststoffe: 1,8 Gramm

Vitamin C: 21 Milligramm

Carotinoide: 0,03 Milligramm

Vitamin B1: 0,1 Milligramm

Vitamin B2: 0,1 Milligramm

Vitamin B6: 0,05 Milligramm

Niacin: ein Milligramm

Folsäure: 0,1 Milligramm

Pantothensäure: 0,6 Milligramm

Mineralstoffe gesamt: 0,9 Gramm

Natrium: vier Milligramm

Kalium: 207 Milligramm

Kalzium: 21 Milligramm

Eisen: ein Milligramm

Phosphor: 46 Milligramm

Magnesium: 20 Milligramm


Gesundheitswert


Aufgrund des hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts ist Spargel von ernährungsphysiologischem Wert.

Da er wenig Kalorien und einen hohen Wassergehalt hat, eignet er sich als gesunder Schlankmacher.

Der chlorophyllhaltige, grüne Spargel ist nährstoffreicher als der Weißspargel.

Spargel regt den Stoffwechsel an. Er wirkt blutreinigend und entwässernd.

Er unterstützt die Leber-, Nieren- und Lungenfunktion.

Der relativ hohe Harnsäuregehalt ist für Gesunde kein Grund zur Besorgnis. Personen mit erhöhten Harnsäurewerten sollten Spargel aber nur in Maßen genießen.

CALCIUM

 
Milch ist eine feine Sache, für Säuglinge bzw. Säugkälber

 

zumindest. Es gibt kein Tier auf der Welt das nach der

Entwöhnung der Mutterbrust noch Milch trinkt, schon gar nicht die

Milch von einem anderen Tier! Auf so eine Idee kommt nur der

Mensch, und das, obwohl er mit dem Alter von ca. 3-5 Jahren das

Enzym "Lab" verliert, um Milchzucker (Laktose) aufzuspalten.

 

Jede Tiermilch hat ihre eigene, nur für ihre Art richtige

Zusammensetzung. Kuhmilch mit ihrem hohen Kalziumgehalt, dient in

erster Linie dazu, das Knochengewicht des Kalbes in kürzester Zeit zu

verdoppeln.

Muttermilch hingegen enthält doppelt so viele Kohlenhydrate

und mehr, vor allem qualitativ hochwertigere, ungesättigte Fettsäuren, die

für die Gehirnbildung wichtig sind. 60% des Gehirns besteht aus

Fettsubstanz, und das Gehirn eines Babys vergrößert sich in den ersten

zwei Jahren auf das Siebenfache!

 

Kalzium oder Kalziummangel durch Milch?

Das Kalzium der Milch

 

Milch enthält viel Kalzium, welches jedoch durch seine Struktur nicht

verwertbar ist. Das Kalzium der Milch ist an das (mikroskopisch

betrachtet) große Kasein gebunden und ist zu groß um die Blutgefäße zu

verlassen. Um dieses Kalzium zu spalten und abzubauen benötigt der

Körper körpereigenes Kalzium. Ein wenig wird durch die Verdauung

tatsächlich verfügbar gemacht. Dies ist jedoch um ein vielfaches weniger

als für den Abbau verbraucht wird. So entsteht eine Negativbilanz, also

Kalziummangel

Ein Märchen: Kalziummangel ohne Milch

 

Eine durchschnittliche Bantu-Frau stillt in ihrem Leben zehn Kinder je ein

Jahr lang und nimmt nie Kuhmilch, und nur halb so viel pflanzliches

Kalzium zu sich, wie westliche Frauen - Osteoporose und Kalziummangel

ist ihnen dennoch unbekannt!

 

Milch - Allergie und andere Nebenwirkungen

Milch, der Allergie Auslöser Nr.1

 

Milch ist der größte Allergie Auslöser! Sie verursacht so genannte

Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Der größte

Teil der Weltbevölkerung verzichtet auf Milch. Nicht so der Westen.

 

Nirgendwo trinken die Menschen so viel Milch wie in der westlichen Welt.

Nirgendwo sind die von Milch verursachten Krankheitssymptome so weit

verbreitet.

Osteoporose kommt z.B. nur im Westen vor.

Dunkelhäutige sind nicht einmal in der Lage Milch zu verdauen. Das

können nur Europäer und von diesen Abstammende.

75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten Milch Unverträglichkeit, was

keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen für Fehlernährung.

 

Weiße (Europäer, Amerikaner, Australier usw.) können den Milchzucker

zwar verdauen, kämpfen aber mit denselben gesundheitlichen

Einbußungen. Während Dunkelhäutige und Asiaten Durchfall bekommen,

leiden Weiße an Verstopfungen. Hellhäutige haben aufgrund ihrer, seit

Generationen, milchreichen Ernährung ein von Geburt an

schwächeres Immunsystem!

 

Nebenwirkungen vom Milch trinken:

Pickel und andere Verunreinigungen der Haut, Asthma,

Verkalkung der Arterien und somit erhöhtes Risiko für Herzinfarkte

Krebs, besonders Eierstock- und Prostatakrebs

 

Allergie: Milch ist der Hauptverursacher von Allergien, sie verursacht

so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere

Lebensmittel.

 

Neurodermitis

Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1 (wird ausschließlich von

Milch und seinen Produkten verursacht) und Leukämie.

 

Schwächt das Immunsystem, macht anfällig für Virusinfektionen.

 

Unfruchtbarkeit, 25% der westlichen Frauen haben aufgrund von

Milch Probleme schwanger zu werden.

 

Verkrüppelt Spermien, verlangsamt sie auf ein Drittel und reduziert

die Produktion selbiger auf ein Drittel.

 

Durchfall und Darmschäden (für Völker die nicht von Europäern

abstammen also nicht über Generationen an Milchzucker gewohnt

sind). Dunkelhäutige und Asiaten, weisen ohne Milchverzehr ein

vergleichsweise besseres Immunsystem auf.

 

Verstopfung (für Völker europäischer Abstammung, welche seit

Generationen an Milchzucker gewöhnt sind). Von Geburt an ein

schwächeres Immunsystem durch generationenlangen Milchkonsum.

Multiple Sklerose, Osteoporose und andere Knochenprobleme

Kalzium- und Eisenmangel

 

Unverträglich ist bereits frische Kuhmilch, schlimm wird es, wenn diese

homogenisiert, sterilisiert und pasteurisiert wird, denn diese Milch ist so

schädlich, dass gefütterte Kälber selbst die behandelte Milch ihrer eigenen

Mütter nicht überleben!

 

http://equapio.com/de/gesundheit/milch-bzw-kuhmilch/